Die Geschichte des Weingutes


– eine lange Historie – ein altes Kloster – ein steinaltes Kellergewölbe – eine lange Familiengeschichte – viele einzigartige Legenden und Sagen –


Das Weingut von Hövel, ehemals Weingut Grach, dessen Ursprünge des Weinbaus wohl schon auf die Zeit der Kelten zurückzuzuführen sind, befindet sich seit über 200 Jahren in Familienbesitz. 1803 legte der Trierer Kaufmann Johann Emmerich Grach den Grundstein des heutigen Weinguts.

Grach ersteigerte am 6. Dezember 1803 im Rahmen der Säkularisation unter Napoleon Bonaparte eine Hälfte des Weinguts der Trierer Reichsabtei St. Maximin in Oberemmel mit Weinbergen, Ackerland und Wiesen. Grachs Sohn, Johann Georg Grach erbte dieses Maximinerhofgut. Seine Enkelin heiratete 1902 den königlichen Forstmeister Balduin von Hövel, der den Betrieb weiterführte und ihm den heutigen Namen verlieh. Eberhard von Kunow, der Urenkelsohn von Balduin von Hövel, übernahm das Weingut von seinen Eltern Irmgard und Friedrich von Kunow, die es in den 50er Jahren aus einer Erbengemeinschaft gekauft hatten.

Seit 2010 führt der Ururururenkel von Johann Emmerich Grach, Maximilian von Kunow, das renommierte VDP-Weingut in 7. Generation.